August Becker Wanderweg

Klingenmünster ist Ausgangs- und Zielpunkt des August-Becker-Wanderwegsa-b-ww_Titel_klein
A-B-WaweMarkierung: Grünes Dreieck auf weißem Grund
Gesamtlänge des Weges: ca. 80 km
Aufgrund der vielen Auf- und Abstiege im Verlauf des Weges sollte man die einzelnen Etappen nicht zu lang wählen.
Klicken Sie auf das nebenstehende Bild, um den Flyer einsehen zu können.

Ein literarischer Wanderweg
Die Orte und Plätze, die hier erwandert werden, sind Lebensstationen August Beckers oder Schauplätze seiner Romane. An seinem Geburtshaus in Klingenmünster, das heute neben dem Rathaus auch ein kleines August-Becker-Museum beherbergt, beginnt dieser literarische Wanderweg. Dem Geburtshaus gegenüber, vor der ehemaligen Stiftsschaffnei, befindet sich das August-Becker-Denkmal mit Szenen aus seinem Roman „Hedwig“.

August-Becker-Wanderweg Übersicht der Etappen

August-Becker-Wanderweg Übersicht der Etappen

Von hier führt der Weg nach Gleiszellen-Gleishorbach, dem südlichen Nachbardorf, dann geht es weiter nach Pleisweiler-Oberhofen, der Heimat der „Nonnensusel“ und von hier nach Bad Bergzabern, wo August Becker die „Lateinschule“ besuchte. Der Weg geht dann weiter über Wonneberg und Metzenbühl nach Dörrenbach und zu den Drei Eichen. Vorbei am Steinernen Tisch und dem Hirzeckhaus geht der Weg weiter nach Erlenbach zur Burg Berwartstein. Der Wanderweg verläuft abwechselnd auf dem Hauptwegenetz und auf örtlichen Wanderwegen. Weiter führt der Weg nach Vorderweidenthal und zur Burg Lindelbrunn, anschließend nach Darstein und hinunter nach Dimbach. Ab hier geht es nach Südosten bis zur Schutzhütte am Rötzenberg und an den Isselmannsteinen vorbei auf den Dimberg, Gossersweiler bleibt dabei rechts liegen. Weiter leitet der Weg nach Völkersweiler und zum Asselstein, der zwischen Ebersberg und Rehberg liegt. Bald erreicht man den Trifels und wandert nun östlich hinunter zum Neukastell und Slevogthof und weiter nach Leinsweiler. Von hier geht es wieder hinauf zur Madenburg und dann wieder steil hinab zur Kaisersbacher Mühle. Der Weg führt danach zum letzten mal hinauf über Schlössel und Heidenschuh zum Martinsturm und wieder hinunter zur Burgruine Landeck. Von dort führt der Weg zurück nach Klingenmünster und endet auf dem Bergfriedhof, wo sich August Beckers Grabstätte befindet. Am besten lässt sich der Weg genießen, wenn man sich ausreichend Zeit lässt, um an den verschiedenen Stationen des Weges, sozusagen „mit August Beckers Augen“, in die Runde zu schauen. Dazu liest man vielleicht ein paar Zeilen aus der Gebietsbeschreibung in „Die Pfalz und die Pfälzer“.

Die abgebildete Broschüre erhalten Sie kostenlos im Tourismusbüro.